Das erste Foto ist meistens das beste Foto

In der Fotografie geht es sehr viel um Konzentration.

In der analogen Fotografie musste man sich noch sehr viel mehr konzentrieren, weil man nur 36 Aufnahmen pro Film hatte und jedes gemachte Bild war mit Entwicklungs und Abzugskosten verbunden.

Auch heute sind Fotos nicht ganz kostenlos, wenn auch die Kosten für den Film und die Entwicklung weggefallen sind.

In der digitalen Fotografie hat sich die Art und Weise zu fotografieren verändert.

Aber sind die Bilder deswegen besser geworden?

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Große Kamera – kleine Kamera – welchen Einfluss hat die Kameragröße auf die Arbeit eines Fotografen?

Fotoapparate, DSLRs und Digitalkameras gibt es in den unterschiedlichsten Größen.

Grundsätzlich ist mir aufgefallen, dass Digitale Spiegelreflexkameras größer geworden sind, als es ihre analogen Vorfahren waren.

Das hat sicherlich damit zutun, dass in DSLRs Minicomputer und Aufnahmesensoren verbaut sind. Wohingegen in analogen Spiegelreflexkameras nur Platz für den Film und die Kamerarückwand gebraucht wurde.

Ob dies technisch notwendig war oder ob man der DSLR eine höhere optische Bedeutung zuspielen wollte, kann ich nicht beurteilen.

Ich weiss nur, dass frühere SLRs schlanker im Design der Kamera Bodys, sowie auch das Objektiv Design kleiner ausgefallen ist.

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Schwarzweiss Fotografie im digitalen Zeitalter – warum weniger manchmal mehr ist.

Als ich mit 16 meine erste analoge Spiegelreflexkamera gekauft hatte, dann war das für mich der Einstieg in die Welt der kreativen und auch der professionellen Fotografie.

Und es dauerte nicht lange, bis ich mein erstes Experiment mit einem Schwarzweissfilm wagte. Ein Ilford Schwarzweissfilm.

Das Ergebnis der 36 Aufnahmen gefiel mir schon sehr gut, doch hatte ich das Gefühl, dass ich noch mehr aus der Sache herausholen konnte, als auf dem wenig kontrastigen Foto Abzug zu erkennen war.

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Vignettierung in der Fotografie – die einen lieben sie – die anderen hassen sie.

So richtig mit dem Begriff Vignettierung bin ich mit dem Einstieg in die digitale DSLR Fotografie 2006 in Berührung gekommen.

Plötzlich hieß es, Vorsicht, das Weitwinkel vignettiert an der Vollformatkamera.

Ich hatte bis dahin nur auf Film fotografiert  und die Vignettierung war mir dort noch nie als Problem aufgefallen.

Fotos sahen einfach so aus bzw. das Fotolabor korrigierte die Vignettierung in der Ausbelichtung aufs Fotopapier.

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Lomographie – die coole Art zu fotografieren – in den 90ern

Ich sag Euch, wie die Zeit vergeht. Ich kann mich noch so gut erinnern, als ich in München in der Maxvorstadt in einem Studentenwohnheim gewohnt habe. Wenn ich zum Müsli kaufen gegangen bin, bin ich immer an einem Fotolabor vorbeigekommen (das es jetzt nicht mehr gibt).

Und in diesem Fotolabor gab es immer eine Wand voll mit den coolsten Lomographien.

Lomographie kommt von dem Namen LOMO*.

Das ist eine russische Pocket Kamera (analog mit Film). Und in den 90er Jahren hat sich daraus die Kunstform der Lomographie entwickelt.
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