Der Sonnenuntergang – des Fotografen Liebling

Sonnenuntergänge als Fotomotiv

Sonnenuntergänge zählen wohl zu den meistfotografierten Motiven überhaupt.

Und das nicht ohne Grund. Wenn sich die Sonne dem Horizont nähert, verfärbt sich der Himmel in die schönsten Rot, Gelb und Lila Töne.

Nicht jeder Tag ist gleich und wenn sich ein besonders schöner Sonnenuntergang ereignet, dann muss man bereit sein, diesen abzulichten.

Sonnenuntergänge berühren uns emotional und man genießt den Blick in das Abendlicht.

Besonders schöne Sonnenuntergänge ereignen sich nach Gewittern, wenn die Luft ganz klar ist.

Tipps für die Fotografie von Sonnenuntergängen

Von der Belichtung her sollte man zur Zonenmessung oder mittenbetonten Integralmessung greifen.

So bekommt man eine ausgewogene Belichtung zwischen Hell und Dunkel.

Man sollte auch immer die Belichtungszeit im Auge behalten. Aber mit der Sonne im Bild erhält man automatisch eine sehr kurze Verschlusszeit.

In der Dämmerung sollte die Belichtungszeit jedoch nicht unter 1/60 Sekunde liegen.

Oft kann man jedoch auch länger Belichten, weil immer mehr Kameras einen eingebauten Bildstabilisator haben. Entweder im Kamera Body oder im Objektiv.

Oft ist die Programmautomatik auch eine gute Wahl um Sonnenuntergänge zu fotografieren.

Sonnenuntergänge sind immer ein Hingucker

Ich mache meine Fotos sowieso meist in RAW und dann kann man die Belichtung noch fein einstellen.

Auf jeden Fall ist ein Sonnenuntergang immer ein tolles Fotomotiv und ein Garant für ein schönes Foto.

Immer auch ein Hingucker auf Blogs und in den sozialen Medien.

Ich freue mich schon, wenn ich den nächsten Sonnenuntergang miterlebe und dann auch hoffentlich ablichte.

 


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