Tipps für erfolgreiche und kreative Hochzeitsfotografie

Für viele Fotografen/innen ist die Hochzeitsfotografie die Meisterprüfung. Hochzeiten sind sehr aufregende und emotionale Ereignisse.

Man muss gut vorbereitet an die Hochzeitsfotografie herangehen. Die Kamera, besser die Kameras, müssen gut funktionieren, die Akkus geladen sein, genügend Speicherkarten im Kamerarucksack vorrätig sein.

Am Tag der Hochzeit ist Konzentration gefragt. Man muss die richtigen Zeitpunkte und Standpunkte erwischen und jederzeit bereit sein, das Foto des Tages festzuhalten.

Neben der Technik ist ein Fotograf, der die Situation in Ruhe überblickt, sehr wertvoll. Erfahrung aus anderen Veranstaltungen können da sehr hilfreich sein. Aber irgendwann ist für jeden das erste mal.

In diesem Video zeige ich Euch ein paar Beispiele aus unterschiedlichen Hochzeiten, die ich fotografisch begleitet habe, wie man so schön sagt.

Sehr hilfreich ist es, wenn man sich im Vorfeld der Hochzeit schon mit dem Hochzeitspaar getroffen hat um Einzelheiten zu besprechen. Auch ein sogenanntes Kennenlernfotoshooting (Engagementshooting – Verlobungsshooting) kann für ein sehr entspanntes Arbeiten am Tag der Hochzeit sorgen.

Es ist gut zu wissen, wer zur Braut und wer zum Bräutigam gehört um die wichtigen Personen in den Reportagefotos festzuhalten.

Wichtig ist auch, genau die Zeiten und Konditionen mit dem Hochzeitspaar im einem Vorgespräch festzulegen.

Ein Hochzeitsfotograf sollte auch eine positive, freundliche Stimmung ausstrahlen. Dies sorgt auch dafür, dass sich die Gäste gerne fotografieren lassen.

Was sind Deine witzigsten Erlebnisse bei Hochzeitsfotografischen Einsätzen? Ich freue mich über Deinen Kommentar.

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